Sie sind nicht angemeldet.

zur unterstützung...

Amazon;

Guten Tag lieber Gast, um »ImHeim.net« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

KIKIBO

Super Moderator

  • »KIKIBO« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 568

Registrierungsdatum: 8. Mai 2011

Level: 54 [?]

Erfahrungspunkte: 20 174 194

Nächstes Level: 22 308 442

Danksagungen: 10939

  • Nachricht senden

1

Samstag, 15. Juni 2013, 09:31

Gewalt auch im „Haus Moitzfeld”?

Zitat

Als Reaktion auf den Bericht meldeten sich weitere Heimkinder. Allerdings nicht nur aus dem Knabenheim, sondern auch aus dem Kinderheim „Haus Moitzfeld“, nur hundert Meter vom Knabenheim entfernt.
Im Kinderheim lebten Kleinkinder und junge Erwachsene, Jungen und Mädchen. Sie berichten von Misshandlungen und Vergewaltigungen - aber auch von „wunderbaren“ Weihnachtsfeiern.

Die Spurensuche beginnt im Oberbergischen. Ulrike K. (alle Namen von der Redaktion geändert) sitzt in einem düsteren Wohnzimmer. Auf dem Tisch liegen Medikamente, viele Medikamente. Vor über 40 Jahren war sie Heimkind im „Haus Moitzfeld“. Direkt nach der Geburt sei sie von ihrer Mutter getrennt worden. Mit vier Jahren kam sie ins Kinderheim nach Moitzfeld. Sie hat ihre Mutter nie gesehen. „Ich war allein, schrecklich allein.“ Sie berichtet, wie sie Tag für Tag in ihre Rolle im „Haus Moitzfeld“ hineinwächst - hineingepresst wird. Als kleines Kind wird sie geschlagen, als heranwachsendes Mädchen vergewaltigt.

Ulrike K. ist aber gar nicht so sicher, ob das Wort „Vergewaltigung“ wirklich das richtige Wort ist. „Ich habe doch gelernt, mich nie zu wehren. Also habe ich mich auch nicht gewehrt, als die Jungs kamen.“ Von den Erziehern habe es keinen Schutz gegeben, sondern Schläge. Mit dem Lineal, mit der flachen Hand, mit der Faust. „Ich habe alles getan, nur um nicht geschlagen zu werden.“ Das ist es, was sie im Heim „Haus Moitzfeld“ gelernt hat: Angst vor Schlägen, Angst davor, im dunklen Keller eingesperrt zu werden. ............... weiter lesen
Quelle: KSTA http://www.ksta.de/region/missbrauch-gew…2,12706698.html
Signatur von »KIKIBO«
Lebe im Heute
Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst



Volkmar

unregistriert

2

Samstag, 15. Juni 2013, 18:27

Teppich und Müllhaufen

Hier kann man doch wieder einmal sehen wie man es verstanden hat, all solche Machschaften unter den Teppich zu kehren und dabei spielt es doch keine Rolle ob es im Osten oder im Wester der Fall war, bei der Kirche oder der Parteihöhrigen Institution.
Mir stellt sich jedoch auch die Frage, warum kommt alles sospät ans tageslicht. Sitzen heut immer noch Leute in Positionen die auch früher das sagen hatten?

Volkmar

Counter:

Hits heute: 47 | Hits gestern: 6 900 | Hits gesamt: 5 702 604 | Hits Tagesrekord: 27 134 | Hits gesamt: 5 702 604 | Hits pro Tag: 2 447,93 | Klicks heute: 57 | Klicks gestern: 12 900 | Klicks gesamt: 110 687 702 | Klicks Tagesrekord: 305 227 | Klicks pro Tag: 47 514,31 | Alter (in Tagen): 2 329,57 | Gezählt seit: 2. Juni 2011, 10:48 |